Roland Schüren Bundestagskandidat

Bundestagskandidat Roland Schüren gewinnt TOP-Listenplatz der GRÜNEN NRW

 

Am vergan­ge­nen Wochen­en­de haben Bünd­nis 90 / DIE GRÜNEN die Liste zur Wahl des Bundes­tags in NRW aufge­stellt. Bei einer digi­ta­len Landes­de­le­gier­ten­kon­fe­renz wurden 80 Kandi­da­tin­nen und Kandi­da­ten mit einem Listen­platz ausgestattet.

Roland Schü­ren wurde bereits im März von den GRÜNEN des Krei­ses Mett­mann im Ratin­ger Stadi­on als Direkt­kan­di­dat für die Bundes­tags­wahl­kreis Mett­mann I gewählt. Und auch jetzt in Düssel­dorf konn­te er über­zeu­gen, beleg­te den aussichts­rei­chen Platz 32 der Landes­lis­te NRW.

Roland Schü­ren setz­te sich mit einer Mehr­heit von 80% gegen zwei weite­re Kandidat*innen durchIn seiner Bewer­bungs­re­de für den Bundes­tag warb er für eine Regie­rung, „die sich zu Nach­hal­tig­keit und Klima­schutz verpflichtet.“

Dabei möch­te er seine Praxis­er­fah­rung als Bäcke­rei­un­ter­neh­mer in die Bundes­po­li­tik einbringen.

Dass er täglich erlebt, wo die wahren Prio­ri­tä­ten liegen, um nach­hal­ti­ge und GRÜNE Wirt­schafts­po­li­tik „zu einfa­cher und wirkungs­vol­ler Anwen­dung zu brin­gen“, trei­be ihn an.

In der Rede beton­te er seine Ziele: „Wachs­tum und Ressour­cen­ver­brauch entkop­peln, Rebound-Effek­te verhin­dern und die sozi­al-ökolo­gi­sche Markt­wirt­schaft umset­zen“.

Er tritt als GRÜNER Wirt­schafts­po­li­ti­ker mit den Schwer­punk­ten erneu­er­ba­re Ener­gien und Mobi­li­tät an.  Den Weg seiner Bäcke­rei zur CO2-Neutra­li­tät, sieht er als klei­ne Blau­pau­se aus Hilden für Berlin. „Die Wirt­schaft sehnt sich nach klaren Regeln, die es ihr ermög­licht, lokal wie inter­na­tio­nal wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben“, so Roland Schüren.

Aus dieser Moti­va­ti­on heraus schloss er seine Rede am vergan­ge­nen Wochen­en­de ab mit dem Motto:

„Machen, es wird funktionieren!“

Der Orts­ver­bands­spre­cher der GRÜNEN in Hilden Hart­mut Toska,  freut sich über die erfolg­rei­che Plat­zie­rung und sagt dazu: „Der gute Listen­platz unse­res Kandi­da­ten zeigt, dass er auch in der Partei auf gute Reso­nanz stößt und großes Poten­ti­al in ihm gese­hen wird, um GRÜNE Poli­tik im Bundes­tag umzu­set­zen. Das und die moti­vie­ren­den Umfra­ge­er­geb­nis­se lassen uns hoff­nungs­voll auf den kommen­den Wahl­kampf blicken.“

 

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