Programm Hilden 2020

GRÜN IST – heute das Morgen gestalten!

17.06.2020 Wahlprogramm BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

Unser Wahlprogramm für Hilden 2020 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Hilden ist eine liebens­wer­te Stadt, in der die Menschen gerne leben. Damit das so bleibt, müssen wir heute an das Morgen denken und unse­re Stadt zukunfts­fä­hig gestal­ten.

  • Unse­re Stadt ist äußerst dicht besie­delt und daher beson­ders von den Folgen des Klima­wan­dels betrof­fen. Wir GRÜNE wollen für mehr Bäume, Parks und Wasser­flä­chen sorgen und so das Leben in Hilden auch in Hitze­s­om­mern erträg­lich machen. Frei­flä­chen sind gera­de auch in der Stadt­mit­te zu erhal­ten, damit uns Luft zum Atmen bleibt.
  • Die Belas­tung durch Lärm und Schad­stof­fe ist an vielen Orten in unse­rer Stadt sehr hoch. Umso wich­ti­ger ist es, den Umstieg auf ÖPNV und Fahr­rad zu erleich­tern. Hilden soll eine leben­di­ge Stadt blei­ben und Kultur für alle Bürge­rin­nen und Bürger erleb­bar sein. Daher wollen wir kosten­lo­se Ange­bo­te wie den Hilde­ner Sommer ausbau­en und weiter­ent­wi­ckeln.
  • Wohnen in Hilden darf nicht nur für Besser­ver­die­nen­de bezahl­bar sein – wir setzen uns deshalb dafür ein, dass bei möglichst allen Neubau­maß­nah­men auch güns­ti­ger Wohn­raum entsteht.
  • Kinder zu fördern und Fami­li­en zu unter­stüt­zen ist die beste Zukunfts­in­ves­ti­ti­on. Damit das gelingt, brau­chen wir ein bedarfs­ge­rech­tes Bildungs‑,  Bera­tungs- und Betreu­ungs­an­ge­bot.
  • Wir GRÜNE spre­chen uns für eine gute Unter­brin­gung und Beglei­tung von Flücht­lin­gen aus. Nur so kann die Inte­gra­ti­on ins Leben unse­rer Stadt erfolg­reich sein.
  • Die von der Coro­na­pan­de­mie beson­ders Betrof­fe­nen wollen wir im Rahmen unse­rer Möglich­kei­ten unter­stüt­zen, denn Soli­da­ri­tät und Zusam­men­halt soll­ten gera­de in Krisen­zei­ten unter Beweis gestellt werden.

Wir würden uns freu­en, wenn Sie unse­re Anlie­gen unter­stüt­zen und am 13. Septem­ber GRÜN Ihre Stim­me geben.

 

Es grüßen Sie

Mari­an­ne Münnich, Spit­zen­kan­di­da­tin Platz 1

und

Klaus-Dieter Bartel, Spit­zen­kan­di­dat Platz 2

 

 

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