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GRÜNE kritisieren Kahlschlag an der A3

GRÜNE kritisieren Kahlschlag an der A3 – alle Jahre wieder

Wie  in den vergan­ge­nen Jahren sind wieder Rodun­gen an zahl­rei­chen Stel­len entlang von Auto­bah­nen zu beob­ach­ten, die bei weitem das Maß von Verkehrs­si­che­run­gen zu über­schrei­ten scheinen.

Aktu­ell ist dies gera­de im Böschungs­be­reich der A3 auf Hilde­ner Stadt­ge­biet im Abschnitt Bibels­kirch geschehen.
“Deshalb möch­ten wir von der Stadt­ver­wal­tung wissen, wer diese Rodun­gen ange­ord­net hat, ob die Stadt Hilden im Vorfeld über den Umfang und die Radi­ka­li­tät  infor­miert war und ob sie Möglich­kei­ten sieht darauf zukünf­tig Einfluß nehmen zu können”, so Klaus-Dieter Bartel, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der von Bünd­nis 90/Die Grünen. Dazu stellt Helen Kehmei­er, Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Klima­schutz ergän­zend fest:
“Der hohe Verlust von Lärm- und Sicht­schutz an den betrof­fe­nen Abschnit­ten erschreckt uns, weil in den Zeiten des Klima­wan­dels und der Anpas­sungs­mass­nah­men daran gera­de Bäume entlang von Stra­ßen, insbe­son­de­re Auto­bah­nen offen­sicht­lich keine Rolle spielen!”

Anfra­ge Rodungs­maß­nah­men an der A3‑1

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