Sitzungskalender – Rat und Ausschüsse
Bürgerinformationssystem https://gi.hilden.de/bi/info.asp
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wenn wir heute über den Haushalt 2026 sprechen, dann tun wir das vor einem Hintergrund, der
viele Menschen verunsichert. In Gesprächen an Infoständen, bei Terminen in Vereinen oder
auch im privaten Umfeld hören wir immer wieder die gleichen Fragen: Was kommt da noch auf
uns zu? Wird alles teurer? Und wie sicher ist das eigentlich alles noch?
Der Krieg in der Ukraine dauert weiter an, auch der Konflikt im Nahen Osten spitzt sich zu. Das
sind keine fernen Schlagzeilen. Sie wirken sich konkret aus – auf Energiepreise, auf die
Wirtschaft, auf das Sicherheitsgefühl. Und am Ende auch auf die kommunalen Haushalte.
Auch Hilden bleibt davon nicht verschont. Was weltweit passiert, landet irgendwann auf unserer
Tagesordnung.
Finanzielle Ausgangslage
Der Haushaltsentwurf 2026 weist ein Defizit von deutlich über 20 Millionen Euro aus. Viele
Bürgerinnen und Bürger wundert das nicht.

Sprachkurse sind ein zentraler Baustein für die Integration von
Geflüchteten und tragen maßgeblich zu ihrer gesellschaftlichen und
beruflichen Teilhabe bei. Vor dem Hintergrund der aktuellen
migrationspolitischen Entwicklungen und der Verantwortung der Kommune
für die Integration ist es wichtig, einen Überblick über die bestehenden
Angebote, deren Nutzung und Erfolg zu erhalten.

Neugestaltung der Gebühren für Anwohner*innenparkausweise – Einführung eines flächenbezogenen Gebührenmodells Die Stadtverwaltung wird beauftragt, für die Haushaltsplanung 2026 und die Folgejahre eine neue Gebührenordnung für Anwohnerinnenparkausweise zu erarbeiten und dem zuständigen Fachausschuss, sowie dem Rat zur Beschlussfassung vorzulegen.

Die Verwaltung wird beauftragt, eine systematische Übersicht und ökologische Bewertung aller Grün- und Freiflächen im Stadtgebiet Hilden zu erstellen.
Diese soll folgende Aspekte umfassen:
Ökologische Qualitätsmerkmale (Biodiversität, Strukturvielfalt, Bodenqualität
Gewässeranbindung etc.) mittels eines standardisierten Öko-Punkte-Systems
Mikroklimatische Funktionen (insbesondere Wirkung auf Frisch- und Kaltluftschneisen),
Entwicklungsfähigkeit der Flächen (Aufwertungspotenzial, rechtliche und finanzielle Machbarkeit)
Integration in ein interkommunales Biotopverbundsystem (insbesondere an Stadtgrenzen zu Düsseldorf, Solingen, Langenfeld, Erkrath und Haan)